Montag der 14.1.

Wie jedes Jahr, besuchte die Klassenstufe sieben die Jugendherberge in Schnett. Als wir nach einer dreistündigen Busfahrt im Thüringer Wald ankamen, waren wir überwältigt von der Schneemenge. Somit auch motiviert sofort mit dem Skifahren zu beginnen. Ein 3,5 km langer Weg durch den Wald führte uns zu der Skiarena, wo wir unsere Skiausrüstung ausliehen. Gut gestärkt vom Mittagessen begonnen wir den Skikurs.

Nach drei Stunden fahren, fielen wir am Abend erschöpft in unsere Betten, sodass sich kein Lehrer über die Nachtruhe Gedanken machen musste.

Unser Hang

Dienstag der 15.1.

Jahrgang 7

Nach einer erholsamen Nacht starteten wir mit einem reichhaltigen Frühstück in Tag.

Aller Anfang ist schwer, doch nach einigen waghalsigen Versuchen fuhren alle, zumindest die Hälfte des Hanges hinunter. Obwohl die Begeisterung groß war, freuten sich alle auf eine Stunde Mittagspause.

Als wir wieder in der Herberge ankamen, war das Abendbrot schon vorbereitet. Um Punkt 22 Uhr gingen die Lichter aus und es wurde still im Haus.

Mittwoch der 16.1.

Wir hatten uns mittlerweile schon an das Hin und Herlaufen zwischen der Unterkunft und dem Skihang gewöhnt, sodass es uns nicht mehr so anstrengte wie am ersten Tag. Besonders freuten wir uns auf das  angekündigte Skifahren bei Flutlicht. An diesem Tag war das Fahren um 18 Uhr für uns beendet. Dem entsprechend liefen wir dann im Dunkeln zurück.

Andi unser Skilehrer gibt wertvolle Tipps.

Donnerstag der 17.1.

Die Nacht war bei manchen schlaflos, da an diesem letzten Tag die Skiprüfung statt fand. Zwar hatten uns die Skilehrer versichert, dass jeder die Probe bestehen wird, Angst hatten wir jedoch trotzdem. Als es nun so weit war, standen wir unter Anspannung. Erleichtert waren wir als wir den Test mit einem guten Gefühl abschlossen. Zur „Belohnung“ wanderten wir mit Fackeln zu unserer Bleibe, wo uns die  Herbergseltern mit Würstchen, Steaks und warmen Tee empfingen.

Schneeballschlacht muss sein…

Freitag der 18.1.

Heute hieß es packen und ab die Post.

Mit Sonne und einer wundervollen Aussicht, schlossen wir das Skilager ab und blickten mit Freude und Wehmut auf die letzten nicht ganz so sonnigen Tage zurück.

Wir danken den Herbergseltern für die Verpflegung, den Skilehreren für ihre Unterstützung am Hang und den Lehrern, die starke Nerven hatten und uns dieses Erlebnis ermöglichten.

Fackelwanderung

Text: Hannah Wildenhein und Johanna Hupach Klasse 7a


Skilager 2019